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Fundstücke der Woche (16)

Hier sind wieder die Kuriositäten des Webs und unserer Welt zu sehen, gewissermaßen eine Art von “Ende des Internets”. Schocksachen und Schweinskram gibt´s hier nicht, denn nicht alle sind 21 oder älter, und die, die älter sind, könnten vom Anblick mancher Fotos schwer Luft kriegen oder empört sein. Diesmal:

Hunde, Weltgeschehen und Energie sparen ..

Haustier als Luxusobjekt ?

Zitat:Ein großer Hund verbraucht die Hälfte dessen, was ein Mensch in Bangladesch zum Überleben benötigt. In der deutschen Ausgabe des Berichtes „Zur Lage der Welt 2012“ wird eine „industrielle Moderne“ vorgestellt.

Allein in den USA gibt es derzeit 61 Millionen Hunde und 76,5 Katzen, die ernährt werden wollen. Umgerechnet auf die Fläche verbraucht eine Katze 0,13 Hektar Ressourcen pro Jahr, ein großer Hund sogar 0,36 Hektar. Das entspricht der Hälfte dessen, was ein Mensch in Bangladesch für ein Überleben beansprucht..“

Einen Hund mit einem Menschen zu vergleichen empfinde ich eher als grenzwertig … weiter in dem Artikel ( der hats in sich):

„Grünen-Fraktionschefin Renate Künast nutzte die Gelegenheit zu erklären, was sich zumindest ihre Partei unter Nachhaltigkeit vorstellt: anders wohnen, anders produzieren, anders transportieren. Sie forderte die Bundesregierung auf, eine Rohstoffstrategie vorzulegen und mit knappen Ressourcen klug umzugehen. „Einer muss zeigen und probieren, wie das geht“, sagte Künast.“

Wieso die Bundesregierung ? Wenn dann kommen die Vorschläge einer Strategie von dem der sie vorschlägt .. aber so ist es ja einfacher .. meckern und nix tun …

„Statt neuer Autobahnkilometer mahnte Künast einen umfassenden „Mobilitätsplan“ an. Gerade die jüngere Generation in den Städten lege nicht mehr so viel Wert auf ein eigenes Auto, wolle aber mit Nahverkehr und Carsharing beweglich sein. Smartphones würden bei der Organisation und Abrechnung solcher Dienstleistungen eine zentrale Rolle spielen, sagte Künast.“

Nahverkehr (nennt sich auch Infrastruktur ;)) gibt es … Car2Go oder drive-now als Carsharing gibts schon … Smartphone .. uii gibts auch schon ^^

„“Das Neue entsteht im Alten“, sage Fücks. So sei die Gebäudetechnik inzwischen so weit fortgeschritten, dass Häuser mehr Energie produzieren als sie selbst für Strom und Heizung verbrauchen. Es gehe um eine neue Vorstellung von „industrieller Moderne“, sagte Fücks. Und das sei keine kleine Veränderung, sondern „ein revolutionäres Programm“.“

Ja das ist sinnvoll aber wenn man mal so googlen tut 🙂 findet man auch etwas siehe Nassauische Heimstätte plant ein “Aktivhaus” in Frankfurt-Riedberg

Der Preis ist dann auch moderat für solche Projekte ...

„Die Baukosten von rund 3,4 Millionen Euro sind um etwa 25 Prozent über denen eines herkömmlich nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung errichteten Gebäudes.“

Na Huch .. meine Portokasse wirds schon richten 😀

Quelle : GMX Deutschland

Statt mehr Steuern auf Haustiere und deren Nahrung haben andere bessere Ideen:) siehe :

Sammlern von Hundekot in Neu-Taipeh winkt Goldgewinn

Zitat: „Wer in Neu-Taipeh Hundekot einsammelt, könnte bald stolzer Besitzer eines Goldbarrens sein: Mit einer ungewöhnlichen Methode versucht die Stadt, die Taiwans Hauptstadt Taipeh umgibt, für mehr Sauberkeit auf den Straßen zu sorgen.“Der Hauptpreis ist ein Goldbarren im Wert von 2000 Dollar (rund 1770 Euro) .. aber flugs ein neues Gesetz ist wohl preiswerter …
 
Quelle : de.nachrichten.yahoo.comSo weiter gehts …
Zwei Meter grosse Hunde

Die „Daily Mail“ hat nun Fotos von gruseligen Hunden zusammengestellt, die alle größer sind als ihre Herrchen.Einige der Hunde sind dabei fast zwei Meter groß. Hinzu kommt noch, dass die Zungen einiger Hunde größer sind als die Köpfe der Besitzer.

Quelle: http://www.dailymail.co.uk/

Da wäre es doch sinnvoller Hunde nach Grösse zu besteuern .. aber nuja  „Man kann nicht alles haben“ 🙂

Nun aber zum letzten Punkt für die Woche:

Sorgerecht für Hunde

Zitat: „Die Liebe zu seiner Freundin ist erloschen, die zu seinem Hund kostet ihn seither ein Vermögen: Ein Hundebesitzer aus New York will das gemeinsame Haustier nicht der Ex-Freundin überlassen und kämpft nun vor Gericht um „Knuckles“. Diese Tierliebe kam den 34-Jährigen schon teuer zu stehen.“

Ein niedliches Tier .. aber 60000 $ für einen Rechtsstreit finde ich ein wenig bedenklich aber wer mag kann den Prozess verlängern:

Für eine Stunde kuscheln .. nur 250$ ..  dann gibts kostenlos die Fortsetzung dieses Hundedramas.

Achso die Quelle nicht vergessen : de.nachrichten.yahoo.com

Na dann .. bis nächste Woche .. Euer Woxi