Fundstücke der Woche (10)

Hier sind wieder die Kuriositäten des Webs und unserer Welt zu sehen, gewissermaßen eine Art von “Ende des Internets”.
Schocksachen und Schweinskram gibt´s hier nicht, denn nicht alle sind 21 oder älter, und die, die älter sind, könnten vom Anblick mancher Fotos schwer Luft kriegen oder empört sein. Diesmal:

Nun offiziell – Russische Behörden warnen in Sibirien vor Yetis

Immer mehr Menschen in Sibirien sehen Yetis. Russische Behörden haben sogar einen Krisenstab eingerichtet und warnen nun offiziell vor dem Schneemenschen.

Vor allem die schweren Brände in dieser Region im Sommer zwinge die hungrigen Yetis, ihre Nahrungssuche zu verlagern. Sie legen sich den Behörden nach sogar mit Bären an, wenn es um Futter geht. Es war ein menschenähnliches Wesen mit dunkler Wolle, so beschrieb ihn ein Hirte. Ein Jäger, der den Yeti auch gesehen haben soll meinte: „Er ging seltsam gebückt und war sicher kein Bär.“

Da frag ich mich nur: Ist eigentlich bekannt, wie hoch der Pro-Kopf-Verbrauch an Alkohol in dieser Gegend ist?

Quelle

Buchhandlung des Bundestags verkauft Zitronenpresse „Angie“

Angie

Die Parlamentsbuchhandlung des Bundestages hat einen neuen Verkaufsschlager, der vor allem diejenigen Leute freuen wird, die gerne über Bundeskanzlerin Merkel lästern.Mit der Zitronenpresse „Angie“ kann man eine Zitrone auf einer grimmig dreinschauenden Kanzlerin ausdrücken.

Zudem finden sich in dem Geschäft weitere „nützliche“ Sachen wie zum Beispiel die Menthol-Bonbons „Parlamenthol – Frische Ideen, Gute Politik“.

Ahja .. wir haben hier in Deutschland also keine saure Gurken Zeit sondern es ist noch schlimmer …

Für alle die nicht gerade in Berlin wohnen … das gute Teil kann man auch hier bestellen 🙂

Quelle

Essen: Ingenieur umgeht EU-Richtline und verkauft Glühbirnen als Heizung

Ein 49-jähriger Ingenieur war über die EU-Richtlinie, alle Glühbirnen abzuschaffen, so verärgert, dass er alles daran setzte, die umstrittene Verordnung mit den eigenen Waffen zu schlagen. Weil Glühbirnen mehr Wärme als Licht produzieren, ließ er Glühbirnen als Heizkörper produzieren und verkaufte seine „Erfindung“ als „Heatball“.

Auf der Webseite wird satirisch verkündet: „Die Leuchtwirkung während des Heizvorgangs ist produktionstechnisch bedingt und völlig unbedenklich.“ Ein „Heatball“ kostet 1,69 Euro.

Dazu sage ich mal einfrach .. der Mann ist genial 😀

Alles rund um diese ungewöhnliche Heizung hier

Quelle

Bis nächste Woche …

Euer Woxi

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